Pfarrer Michael Ott

Mein Name ist Michael Ott. Am 2.2.1979 bin ich in Schramberg (Kreis Rottweil) geboren. Im benachbarten Aichhalden bin ich aufgewachsen. Als Ministrant und Lektor war ich bereits früh in meiner Kirchengemeinde St. Michael aktiv und dies mit großer Freude. Mein Wunsch, einen Beruf in der Kirche zu ergreifen, wuchs mehr und mehr. Nach dem Abitur in Rottweil wollte ich nicht gleich mit dem Studium beginnen, sondern zog es vor, 13 Monate Zivildienst in der Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn zu absolvieren. Die Arbeit mit behinderten Menschen war eine sehr bereichernde Erfahrung. In dieser Zeit verfestigte sich mein Wunsch, Priester zu werden. So führte mich der Weg weiter nach Ehingen (Donau), wo ich Schritt für Schritt die alten Sprachen lernte. Ab Herbst 2000 studierte ich in Tübingen Theologie. Sechs Jahre dauerte dieses Studium – unterbrochen und bereichert durch ein Auswärtsjahr in Toulouse. Vor dem Eintritt in das Priesterseminar in Rottenburg 2007 konnte ich im Rahmen eines Pastoralpraktikums in der Seelsorgeeinheit Freudenstadt-Alpirsbach erste Schritte in der Seelsorge tun. Weitere wichtige Schritte waren dann die Diakonenweihe im Februar 2008 in Rottenburg, das Diakonatsjahr in Weingarten, die Priesterweihe am 11.7.2009 in Neuhausen auf den Fildern, die erste Vikarszeit in der Seelsorgeeinheit Erbach und die zweite Vikarszeit in der Seelsorgeeinheit Öhringen-Neuenstein.

„Mit meinem Gott überspringe ich Mauern“ – diese Worte aus dem 18. Psalm habe ich als Primizspruch gewählt. Gerne bringe ich dieses Psalmwort mit dem Motto „Schritt für Schritt“ in Verbindung. Ein Weg geht nie nur gerade aus und ist auch nie nur eben. Es gibt Höhen und Tiefen und es gibt immer wieder Mauern, die sich da auftun. Mit Gottes Hilfe geht der Weg immer weiter. Das ist mein Glaube und gleichzeitig meine Erfahrung. Dafür bin ich von Herzen dankbar.
Gerne bin ich – gemeinsam mit dem Pastoralteam - mit ihnen in Hemmingen, Korntal, Möglingen, Münchingen und Schwieberdingen unterwegs – Schritt für Schritt - aufeinander zu und miteinander. Möge uns Gott stets segnend begleiten – Schritt für Schritt.

Pfarrer Michael Ott

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Gemeindereferentin Regina Wiendahl

Geboren bin ich 1968 in Hannover. Meine Ausbildung zur Gemeindereferentin erhielt ich im Bistum Hildesheim, anschließend war ich vier Jahre im Erzbistum Berlin tätig. Seit 1997 wohne ich mit meiner Familie in Korntal. Von 2002 bis 2014 war ich als kirchl. Religionslehrerin und von 2004 – 2014 als Projektleitung „Kinder und Familien“ in St. Johannes Evangelist, Korntal, tätig. Seit September 2014 bin ich mit 65% als Gemeindereferentin in der Seelsorgeeinheit Strohgäu im Einsatz. Mein Schwerpunkt liegt in St. Johannes Evangelist in Korntal. Hier bin ich auch in der Schule im Religionsunterricht tätig. In der gesamten Seelsorgeeinheit liegt mein Arbeitsfeld in der Erstkommunionvorbereitung. Mir liegen besonders die Arbeit für und mit Familien mit Kindern und die Sakramentenkatechese am Herzen.

Ihre Gemeindereferentin Regina Wiendahl

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Pfarrvikar Francis Chukwudi Ihemeneke

Vier Fragen an unseren neuen Pfarrvikar Francis Chukwudi Ihemeneke

Wo kommen Sie her?
Ich komme aus dem südöstlichen Teil von Nigeria, im Volksmund bekannt als Igboland oder Biafra. Dort lebt meine Familie: meine Eltern und meine Schwester; mein Zwillingsbruder ist vor drei Jahren nach Kuwait gezogen.
Meine Muttersprache ist Igbo.
Nach der Schulzeit habe ich Philosophie und Theologie im Priesterseminar in Owerri studiert. 2006 bin ich zum Priester geweiht worden.

Was haben Sie bisher gemacht in ihrem Beruf als Priester?
Nach der Weihe war ich Pfarrer in zwei Gemeinden und Seelsorger in einem Krankenhaus. Außerdem habe ich andere Dienste in meiner Heimatdiözese Okigwe übernommen. 2018 hat mein Bischof Solomon Amatu den Wunsch geäußert, dass ich nach Deutschland gehen soll, um dort im pastoralen Dienst zu arbeiten und dadurch neue Erfahrungen zu sammeln.

Wie war die erste Zeit hier in Deutschland?
Ende Februar 2019 bin ich hier angekommen. Ein intensiver Deutschkurs in Tübingen und viel kulturelles Begleitprogramm haben die ersten Monate geprägt. Am 18. Januar 2020 war mein Start hier im Strohgäu.

Welche Wünsche haben Sie für die Zeit in unserer Seelsorgeeinheit?
Ich möchte einer von Ihnen sein! Es ist mir wichtig viele Erfahrungen zu sammeln und meine „neue Familie“ gut kennenzulernen. Ich freue mich auf viele Begegnungen und eine friedliche und fruchtbare Zusammenarbeit!

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Dekanatsbeauftragter Trauerpastoral Wolfgang Müller

Hallo und Grüß Gott! Ich heiße Wolfgang Müller und unterstütze das Pastoralteam im aktuellen Schuljahr bei Beerdigungen und in der Trauerpastoral. Das passt gut zu meinem Auftrag, den ich im Dekanat Ludwigsburg im Rahmen der Profilstelle Trauerpastoral seit 01.09.2020 übernommen habe.
Ich bin vom Beruf Pastoralreferent und stamme aus einem kleinen Dorf in Oberschwaben.
Mein Theologiestudium habe ich in Freiburg und Maynooth (Irland) absolviert. Nach Ausbildung (1991-1995) und einem Auftrag zum Aufbau der Jugendkirche in der Gesamtkirchengemeinde (2011-2015) „verschlägt“ es mich bereits zum dritten Mal in den Ludwigsburger Raum. Zwischenzeitlich war ich fünf Jahre in der Konzeptionsabteilung des Bischöflichen Ordinariates in Rottenburg für die Bereiche Innovation, Dekanate und Glaubenskommunikation (Schwerpunkte Katechese, digitale Verkündigung) tätig. Ich wohne in Möglingen und habe neben dem Dekanatsauftrag noch einige Stunden an beruflichen Schulen in Ludwigsburg übernommen.

Ich freue mich sehr, meine Aufgaben im Dekanat mit der ganz konkreten Aufgabe im Strohgäu verbinden zu können. Beerdigung und Trauerbegleitung gehören zu den Herzensanliegen von Kirche. Hier sind wir den großen Fragen von Menschen ganz nahe – und nach wie vor suchen wir mit unseren Ritualen diese Lebens-Übergänge hilfreich und sinnvoll zu gestalten.

"Frisch wie die Luft,
brausend wie die See,
still wie die Erde -
so wird unsere Auferstehung sein."
(gefunden auf der schottischen Insel Iona)

Kontakt:
Dekanatsgeschäftsstelle
Schorndorfer Str. 31, 71638 Ludwigsburg
Tel. mobil: 0173-299 40 90
eMail

Diakon im Zivilberuf Richard Fock

Geboren bin ich im Jahr 1954 im bayrischen Kaufbeuren. Seit Anfang 2020 bin ich im Ruhestand, übernehme aber gerne weiterhin Taufen, Trauungen, Andachten, Gottesdienste sowie weitere Aushilfen.

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